Newsletter Juni 2008
1. GROUP Technologies ist Finalist beim IBM Beacon Award
2. Die zwei Seiten der Medaille: Inbound & Outbound
3. Aktuelle Schulungen im Juni und Juli
4. Tipps & Tricks der iQ.Suite für Lotus Domino: Ping-Pong-Effekte vermeiden
5. Die Exchange/SMTP-Corner: SQL-Server für Quarantäneindex verwenden
6. Compliance in der Unternehmensorganisation verankern
1. GROUP Technologies ist Finalist beim IBM Beacon Award
Jährlich honoriert IBM durch den Lotus Beacon Award die besten von IBM-Partnern entwickelten Lösungen in 37 Kategorien. Der Award zeichnet insbesondere innovative und erfolgreiche Lösungen basierend auf IBM-Technologien aus. Schwerpunkt liegt dabei auf die Generierung von Mehrwerten für Kunden wie auch der Lösung anspruchsvoller Herausforderungen im geschäftlichen Alltag.
Dieses Jahr hat es GROUP Technologies mit der iQ.Suite als Finalist in die Kategorie "Outstanding Cross-Industry Solution by an ISV" geschafft. Dabei konnten wir unsere Lösung unter zahlreichen globalen Wettbewerbern positionieren. Wir sind stolz auf diese Auszeichnung, da sie den von uns eingeschlagenen Kurs bestätigt.
Mit der iQ.Suite gehören wir zu den führenden Anbietern, die für die Lotus Domino/Notes-Plattform entwickeln. Mehr zum IBM Beacon Award erfahren Sie hier.
2. Die zwei Seiten der Medaille: Inbound & Outbound
Das E-Mail der Informationsträger Nr. 1 in modernen Unternehmen ist, steht sicher außer Zweifel. Und viele Unternehmen haben umfangreiche Policies aufgesetzt und korrespondierende Technologien im Einsatz, welche den eingehenden E-Mail-Verkehr regeln. Beginnend beim Virenschutz, über Spamschutz bis hin zur Archivierung.
Doch wie verhält es sich mit der Steuerung der ausgehenden Kommunikation? Nicht nur rechtliche Vorgaben, wie z.B. das EHUG als Basis verpflichtender Angaben in E-Mails, sondern auch betriebliche Interessen stehen hier im Fokus. Denn so zügig die Verteilung von Informationen per E-Mail geschieht, so riskant ist der damit einhergehende Versand sensibler Unternehmensdaten. An dieser Stelle können präzise definierte Policies im Zusammenspiel mit der iQ.Suite eine wirksame Barriere darstellen, die kein Mitarbeiter umgehen kann. So ist beispielsweise der Einsatz von Fingerprints denkbar, um bestimmte Dateitypen vom Versand auszuschließen.
Doch nicht nur der Versand vertraulicher Informationen lässt sich zuverlässig steuern. Ebenfalls von Bedeutung ist die Archivierung ausgehender E-Mails. Denn erst im Zusammenspiel mit der eingehenden E-Mail-Kommunikation ergibt sich ein vollständiges Bild der elektronischen Korrespondenz. Und erst diese Vollständigkeit ist es letztlich, die für die notwendige Rechtssicherheit sorgt. Einen rechtssicheren E-Mail-Prozess zu etablieren, bedeutet demzufolge sämtliche Aspekte der ein- und ausgehenden Kommunikation zu berücksichtigen. Wie sie dabei wirkungsvoll Schäden durch Imageverlust oder Know-how-Abfluss wirksam vorbeugen, verraten wir Ihnen gern - rufen Sie uns an!
3. Aktuelle GROUP-Schulungen im Juni und Juli
Seit Anfang des Jahres stehen zwei Themen ganz oben auf der Wunschliste unserer Kunden und Interessenten: iQ.Suite WebCrypt und iQ.Suite ClientAdmin. Ein Grund mehr, auch im Bereich Schulungen hier einen besonderen Fokus zu setzen.
Nutzen Sie die Gelegenheit und informieren Sie sich über die Möglichkeiten der „E-Mail-Verschlüsselung für Jedermann“ und des zentralen Domino-/Notes-Managements.
Und für alle, die sich für das Thema E-Mail-Archivierung interessieren, bieten wir informative „iQ.Suite Store für Exchange“ Schulungen an. Anbei die Termine im Überblick:
Lotus Notes Domino Kunden-Schulungen:
- 17.-20.06.2008 Karlsruhe: iQ.Suite für Lotus Domino: Grundlagen, iQ.Suite Wall intensiv, iQ.Suite Clerk
- Highlight: 23.06.2008 Karlsruhe: iQ.Suite für Lotus Domino: iQ.Suite WebCrypt
- 24.-25.06.2008 Karlsruhe: Optimize iQ.Suite für Lotus Domino - Beyond the Basics
- Highlight: 26.-27.06.2008 Karlsruhe: iQ.Suite ClientAdmin/ClientZip für Lotus Domino
- 26.-27.06.2008 Karlsruhe: iQ.Suite für Lotus Domino: iQ.Suite Store und iQ.Suite Bridge
- 01.-04.07.2008 Hamburg: iQ.Suite für Lotus Domino: Grundlagen, iQ.Suite Wall intensiv, iQ.Suite Clerk
- 15.-18.07.2008 Karlsruhe: iQ.Suite für Lotus Domino: Grundlagen, iQ.Suite Wall intensiv, iQ.Suite Clerk
- 22.-25.07.2008 München: iQ.Suite für Lotus Domino: Grundlagen, iQ.Suite Wall intensiv, iQ.Suite Clerk
- 29.-30.06.2008 München: Optimize iQ.Suite für Lotus Domino - Beyond the Basics
Microsoft Exchange/SMTP Kunden-Schulungen:
- 14.07.2008 Karlsruhe:iQ.Suite Grundlagen, iQ.Suite Watchdog
- 15.07.2008 Karlsruhe:iQ.Suite Wall, iQ.Suite Trailer
- 16.07.2008 Karlsruhe:iQ.Suite Crypt/iQ.Suite WebCrypt
- 17.07.-18.07.2008 Karlsruhe:iQ.Suite Bridge/iQ.Suite Store
Haben wir Ihr Interesse an weiteren Schulungen oder Workshops geweckt? Dann schauen Sie doch hier vorbei.
4. Tipps & Tricks der iQ.Suite für Lotus Domino: Ping-Pong-Effekte vermeiden
Sie haben es sicher auch schon einmal erlebt: Man legt sich einen Plan zurecht, wie ein- und ausgehende E-Mails behandelt werden sollen. Die Konfiguration passt, alles klappt wie am Schnürchen. Doch nach ein paar Tagen spielt der Server verrückt. Die Fehlersuche führt zur übervollen mail.box, es scheint sekündlich immer wieder die gleiche E-Mail anzukommen. Bis man dann endlich herausgefunden hat, dass es sich um die Bestätigung der Bestätigung handelt und den Fehler korrigieren kann, sind bereits die Telefone heiß gelaufen. Kleine Ursache - Große Wirkung!
Neben den grundlegenden Vorgehensweisen bei der Planung eines E-Mail-Konzeptes erfahren Sie in unseren Schulungen auch, solche "Kleinigkeiten" zu beachten. Schritt für Schritt bauen wir ein Konzept auf, das rundum stimmig und an Ihre Bedürfnisse angepasst ist. Besuchen Sie uns! Wir freuen uns auf Sie!
Wie Sie den gefürchteten Ping-Pong-Effekt vermeiden, lesen Sie hier.
5. Die Exchange/SMTP-Corner: SQL-Server für Quarantäneindex verwenden
iQ.Suite Quarantänen bestehen aus den geblockten E-Mails und einer Indexdatenbank.Standardmäßig wird eine lokale MDB Datei verwendet. Bei sehr großen Quarantänen kann die Obergrenze der MDB von maximal zwei Gigabyte erreicht werden. Dann wird der Einsatz eines SQL-Servers notwendig. Welche Schritte hierfür erforderlich sind lesen Sie hier.
6. Compliance in der Unternehmensorganisation verankern
Neben den bekannten und hinreichend diskutierten Parametern, die das Compliance-Umfeld bestimmen - regulatorische Anforderungen, Gesetze, Einflüsse aus Amerika, Umsetzung 8.EU-Richtlinie etc. - werden aktuell auch organisatorische Aspekte diskutiert.
So wird beispielsweise der richtige Platz für Compliance in der Organisation gesucht. Dabei wird das Für und Wider gegenübergestellt: Sollte der Compliance-Officer als eine Art Stabstelle etabliert werden und damit direkt an den Vorstand/Geschäftsführung berichten? Oder ist diese Funktion eher in einer eigenständigen Rechtsabteilung anzusiedeln bzw. dem übergeordneten Risikomanagement zuzuordnen? Alternative Überlegungen gehen dahin, ein Wertemanagementsystem im Unternehmen zu etablieren und Compliance innerhalb dieses Systems abzubilden.
Abhängig von der jeweiligen Situation des Unternehmens kann jede dieser Variante zweckmäßig sein - eine Einzelfallentscheidung ist hier unabdingbar. In jedem Fall empfehlen wir, Compliance in Ihrer Organisation fest zu verankern! Denn jeder, der schon einen Staatsanwalt zu diesem Thema live erlebt hat, wird erkennen, dass daran kein Weg vorbeiführt. Mögliche Folgen von Non-Compliance haben wir Ihnen schon früher aufgezeigt und zahlreiche Beispiele finden sich in der Tagespresse wieder. Gerne stehen wir Ihnen mit Rat und Tat zur Seite. Fordern Sie uns.
Für weitere Informationen zu den Themen dieses Newsletters steht Ihnen die GROUP unter sales@group-technologies.com oder Ihr Vertriebspartner gerne zur Verfügung.
Sollten Sie keine weiteren Informationen wünschen, senden Sie bitte eine E-Mail an newsletter@group-technologies.com
